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Fakten zur Gynäkomastie

Behandlungsmethoden:unauffälliges Narbenbild
Behandlungsdauer:2 h
Betäubung:Vollnarkose
Nachbehandlung:fest sitzendes Shirt
Fadenzug:nicht notwendig
Gesellschaftsfähigkeit:2 Wochen
Kosten:4500

Gynäkomastie


Ebenso wie bei Frauen können Brustform und -größe auch bei Männern stark variieren. Eine deutlich vergrößerte Brust ist für die Betroffenen oft sehr belastend. Die eigene Brust wird als unästhetisch und wenig männlich empfunden. In den meisten Fällen besteht zwar keine medizinische Notwendigkeit für eine Behandlung, jedoch wünschen sich viele betroffene Männer eine dauerhafte Lösung.

Die vergrößerte Brust beim Mann (Gynäkomastie) kann verschiedene Ursachen haben, angefangen von hormonellen Störungen bis hin zu einer chronischen Erkrankung. In der Regel handelt es sich jedoch um eine gesundheitlich harmlose Erscheinung. Wenn der Leidensdruck zu groß wird, kommt eine operative Verkleinerung infrage. Wir bieten die Gynäkomastie-Behandlung in Hamburg für alle Betroffenen an, die ihre Männerbrust dauerhaft verkleinern lassen möchten.

Häufige Fragen zur Gynäkomastie

Nein, die Gynäkomastie-Behandlung ist ausschließlich auf chirurgischem Wege möglich.

Nach der Operation kommt es meist zu leichten Schmerzen, ähnlich wie ein kräftiger Muskelkater. Diese klingen aber in aller Regel schnell wieder ab. Auf Wunsch können solche Beschwerden auch medikamentös behandelt werden.

Ja, eine Gynäkomastie kann prinzipiell wiederkehren, falls die Ursache erneut auftritt oder weiter besteht. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine zugrunde liegende Krankheit nicht behandelt wird oder wenn der Patient weiterhin unter Übergewicht leidet. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Ursache für die Gynäkomastie möglichst genau zu bestimmen und die Lebensumstände entsprechend anzupassen.

Die Gynäkomastie-OP ist grundsätzlich ein risikoarmer Eingriff, wenn er von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt wird. Im Anschluss an die Operation bildet sich im Brustbereich meist ein Bluterguss, der die Wundheilung in seltenen Fällen verzögern kann.

Der Heilung der Brustwarzen verläuft von Patient zu Patient recht unterschiedlich. In Einzelfällen kann eine seitenungleiche Form zurückbleiben. Auch die Sensibilität der Brustwarzen kann vorübergehend gestört sein.

Nach der Gynäkomastie-OP sind Sie direkt wieder gesellschaftsfähig. Leichte sportliche Aktivitäten dürfen Sie Absprache mit Ihrem Operateur bereits nach kurzer Zeit wieder aufnehmen.

 

Was versteht man unter Gynäkomastie?

Der Begriff Gynäkomastie bezeichnet eine Vergrößerung der Brustdrüsen beim Mann. Im weiteren Sinne werden unter diesem Begriff alle Veränderungen der männlichen Brust zusammengefasst, die zu einer Zunahme des Brustvolumens führen. Häufig handelt es sich dabei nicht um eine Vergrößerung des Drüsengewebes, sondern vielmehr um Ansammlungen von überschüssigem Fettgewebe. Diese lokalen Fettansammlungen lassen dann schnell den Eindruck einer weiblichen Brust entstehen.

Die Gynäkomastie kann ein- oder beidseitig auftreten und verursacht den Betroffenen oftmals starke Schamgefühle. In einigen Fällen ist nicht nur die Brust selbst vergrößert, sondern auch die Brustwarzen nehmen eine weiblich wirkende Form an. Sie wirken dann runder, haben einen breiteren Vorhof und können auch auf beiden Seiten unterschiedlich geformt sein.

Neben der psychischen Belastung geht die Gynäkomastie oft mit weiteren Beschwerden einher, die den Leidensdruck zusätzlich erhöhen. So kann es zum Beispiel zu wiederkehrenden Entzündungen oder zu Verhärtungen hinter der Brustwarze kommen. Viele Betroffene klagen zudem über Spannungsgefühle, Wetterfühligkeit oder Schmerzen bei Berührung. Solche Begleiterscheinungen spielen oft ebenfalls eine Rolle bei der Entscheidung für eine Gynäkomastie-Behandlung.

Ursachen der Gynäkomastie

Als Ursache für eine Gynäkomastie kommen verschiedene Faktoren infrage. Man unterscheidet dabei zwischen der echten Gynäkomastie, also einer Vermehrung des Drüsengewebes, und der falschen Gynäkomastie. Hierbei entsteht die Brustvergrößerung durch eine vermehrte Einlagerung von Fettgewebe.

Die echte Gynäkomastie ist häufig auf hormonelle Vorgänge zurückzuführen. Gerade während der Pubertät unterliegt der Körper zahlreichen hormonellen Veränderungen. Jugendliche leiden daher relativ häufig unter einer Brustvergrößerung oder einem seitenungleichen Wachstum. In der Regel bilden sich die Beschwerden mit der Zeit vollständig wieder zurück. Je nach Ausmaß kann jedoch auch bei Jugendlichen ein operativer Eingriff erwogen werden.

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Hormonhaushalt ebenfalls und kann zur Entstehung einer Gynäkomastie führen. Seltener liegt der Brustvergrößerung eine Erkrankung zugrunde, zum Beispiel eine Niereninsuffizienz, eine chronische Lebererkrankung oder eine Brustkrebserkrankung. Auch die Einnahme von Medikamenten kann sich auf den Hormonhaushalt auswirken und so vorübergehend eine Gynäkomastie auslösen.

Bei der falschen Gynäkomastie handelt es sich häufig um eine Folgeerscheinung der persönlichen Lebensweise. Vor allem übergewichtige Patienten leiden häufig unter Fettansammlungen im Brustbereich. Wenn solche Fettüberschüsse etwa durch Sport oder eine Ernährungsumstellung nicht weichen, kommt ebenfalls eine operative Behandlung infrage.

In unserer Praxis in Hamburg führen wir mit jedem Patienten zunächst ein eingehendes Beratungsgespräch. In diesem Gespräch klären wir die möglichen Ursachen ab, um ausschließen zu können, dass der Gynäkomastie eine bösartige Veränderung zugrunde liegt. Erst danach legen wir den Ablauf für die weitere Behandlung fest.

Wann ist ein operativer Eingriff notwendig?

Eine Operation kommt grundsätzlich für jeden Patienten infrage, der unter seinem Aussehen oder unter den Begleiterscheinungen der Gynäkomastie leidet. In einigen Fällen ist ein operativer Eingriff auch aus medizinischen Gründen notwendig. Dies stellt der Arzt im Rahmen der Anamnese fest.

Wie läuft eine Gynäkomastie-Operation ab?

Die Gynäkomastie-Behandlung beginnt in unserer Praxis in Hamburg mit einer ausführlichen Voruntersuchung. Im Rahmen der Anamnese erkundigt sich der behandelnde Arzt nach bekannten Vorerkrankungen, möglichen Risikofaktoren und nach dem allgemeinen Gesundheitszustand. Anschließend legen wir gemeinsam mit Ihnen den weiteren Behandlungsweg fest.

Die Gynäkomastie-OP ist ein unkomplizierter Eingriff von etwa 1 - 2 Stunden Dauer, den wir nach Möglichkeit ambulant durchführen. In der Regel lassen sich die Gewebeüberschüsse mit einer feinen Kanüle problemlos entfernen. Vergrößerte oder ungleich geformte Brustwarzen korrigiert der Operateur auf Wunsch im gleichen Eingriff. Dabei entstehen lediglich minimale Narben, die später kaum auffallen. Die Brustwarzen werden in ihrer Form vermännlicht und die umliegenden Hautpartien gestrafft.

Nach dem Eingriff erhält der Patient einen komprimierenden Verband angelegt. Im Zuge der Behandlung können sich vorübergehend Blutergüsse bilden, die durch den Kompressionsverband an einer weiteren Ausbreitung gehindert werden. Der Patient kann die Praxis noch am selben Tag verlassen und ist sofort wieder gesellschaftsfähig.

Was ist nach der Gynäkomastie-OP zu beachten?

Nach der Gynäkomastie-OP in Hamburg sollten Sie sich für einige Tage körperlich schonen, damit die Wundheilung möglichst reibungslos und komplikationsfrei verläuft. Die OP-Wunden werden von uns in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Je nach beruflicher Tätigkeit sind Sie bereits am Tag nach der Operation wieder voll arbeitsfähig.

Kontaktieren Sie uns

Eine vergrößerte Männerbrust kann für den Betroffenen sehr belastend sein. Mit einer Gynäkomastie-Operation in Hamburg verhelfen wir unseren Patienten zu einem verbesserten Körpergefühl. Gerne sind wir auch persönlich für Sie da. Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 040 - 637 992 33. Wir freuen uns auf Sie!

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