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Fakten zur Fettabsaugung

Anwendungsbereiche:Bauch, Hüfte, Beine
Behandlungsdauer:2 h
Betäubung:Vollnarkose
Nachbehandlung:Kompression
Fadenzug:nicht notwendig
Gesellschaftsfähigkeit:2 Wochen
Kosten:ab 3500

Fettabsaugen


Hartnäckigen Fettpolstern lässt sich mit Sport und Diäten allein oft nur schwer beikommen. Wenn sich altersbedingt oder aufgrund einer genetischen Veranlagung unschöne Fettdepots bilden, bleiben Bemühungen zur Gewichtsreduktion oftmals erfolglos. Typischerweise entstehen die Pölsterchen vor allem an Bauch, Gesäß und Hüfte, an den Beinen oder im Bereich der Taille.

Im Zuge einer Fettabsaugung können wir solche unerwünschten Fettdepots jedoch erfolgreich behandeln. Die sogenannte Liposuktion ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem überschüssige Fettzellen zunächst gelöst und dann auf schonende Weise abgesaugt werden. Bei stabilem Körpergewicht erzielen wir mit der Fettabsaugung in Hamburg meist dauerhafte Resultate.

Häufige Fragen zur Fettabsaugung

Einmal abgesaugte Fettzellen werden nicht wieder nachgebildet. Bei stabilem Gewicht ist daher mit einem dauerhaften Resultat zu rechnen. Bei einer starken Gewichtszunahme kann es jedoch erneut zu einer Vermehrung von Fettzellen kommen. Dies betrifft die behandelten Areale, vor allem aber auch andere Körperregionen.

Grundsätzlich sind Sie nach dem Eingriff sofort gesellschaftsfähig. Die winzigen Hautschnitte sind nach der Heilung normalerweise nahezu unsichtbar. Nur bei einer gleichzeitigen Hautstraffung fällt die Narbenbildung etwas stärker aus.

Je nach beruflicher Tätigkeit sind Sie nach etwa drei bis fünf Tagen wieder arbeitsfähig. Vier Wochen nach dem Eingriff können Sie wieder mit dem Sport beginnen.

Bei einem Eingriff in Teilnarkose können vorübergehend leichte Schmerzen auftreten. In den behandelten Arealen verspüren Sie hauptsächlich ein Taubheitsgefühl. In seltenen Fällen kann es auch zu dauerhaften Gefühlsstörungen kommen, wenn beim Saugvorgang einzelne Hautnerven verletzt wurden und diese nicht korrekt verheilen.

Die Liposuktion birgt wie jede Operation ein allgemeines OP-Risiko. Besonders die Entwicklung von Blutergüssen ist im Vorfeld schwer vorherzusagen. Solche Blutergüsse sind eine normale Folge der Behandlung und werden erst im Nachhinein sichtbar. Die eingebrachte Tumeszenzlösung komprimiert die verletzten Gefäße zunächst weitgehend. Sobald die Wirkung nachlässt, können sich trotz der Kompressionswäsche auch größere Areale mit Blut füllen. Die Folge sind starke Verfärbungen und unter Umständen auch Wundheilungsstörungen. Schmerzhafte Entzündungen oder Narbenprobleme treten hingegen seltener auf.

Gelegentlich kommt es zu einer ungewollten Verklebung des Bindegewebes. Hier können gezielte Massagen eine deutliche Verbesserung herbeiführen. Sehr selten treten in den behandelten Arealen Sensibilitätsstörungen auf. Diese sind auch von der gesundheitlichen Verfassung des Patienten abhängig. Wie bei jeder Narkose und Einnahme von Medikamenten kann es zudem zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen.

Falls die Fettabsaugung sehr großflächig erfolgt und infolge der Behandlung eine vorübergehende Immobilität auftritt, besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Thrombose oder Embolie. Diese Möglichkeit sollte im Vorfeld der Behandlung bereits bedacht und entsprechend vorgebeugt werden. Selbstverständlich informieren wir Sie diesbezüglich eingehend in unserer Klinik in Hamburg.

 

Für wen kommt eine Fettabsaugung infrage?

Die Liposuktion ist kein Verfahren zur allgemeinen Gewichtsreduktion, kann diese jedoch gegebenenfalls ergänzen. Ziel der Fettabsaugung ist es nicht, große Mengen an Fettgewebe zu entfernen. Sie zielt vielmehr auf die Behandlung hartnäckiger Fettpölsterchen ab, die trotz Sport und Ernährungsumstellung nicht weichen. Im Idealfall ergänzt die Fettabsaugung eine generell gesunde Lebensweise.

Dauerhafte Erfolge lassen sich vor allem dann erzielen, wenn der Patient bereits ein stabiles Gewicht erreicht hat. Auch bei altersbedingten Fettpölsterchen oder einer genetischen Disposition kann die Liposuktion eine geeignete Maßnahme sein, um hartnäckigen Fettdepots beizukommen.

Gerade nach einem größeren Gewichtsverlust kann es passieren, dass im Zuge der Fettabsaugung Hautüberschüsse zurückbleiben. Das geschieht, wenn die Elastizität der Haut nicht ausreichend für eine vollständige Rückbildung ist. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, überschüssige Haut im Rahmen einer nachträglichen Hautstraffung entfernen. Hier muss allerdings eine Narbenbildung in Kauf genommen werden. Kleine Restpolster lassen sich auch später noch ambulant korrigieren.

Was ist vor dem Eingriff zu beachten?

Vor der Entscheidung zu einer Liposuktion führen wir in unserer Klinik in Hamburg zunächst ein persönliches Beratungsgespräch. Zusammen entscheiden wir, ob und wie sich Ihr Wunschergebnis durch eine Fettabsaugung umsetzen lässt. Sie erfahren von uns, mit welchen Ergebnissen Sie rechnen können und welche Risiken die Fettabsaugung birgt.

Falls Sie sich für eine Fettabsaugung bei uns in Hamburg entscheiden, erhalten Sie detaillierte Informationen zur OP-Vorbereitung. So ist es zum Beispiel erforderlich, dass Sie aspirinhaltige Medikamente zwei Wochen vor dem Eingriff absetzen. Alles Weitere bespricht Ihr Arzt persönlich mit Ihnen.

Wie ist der Ablauf einer Fettabsaugung?

Wir führen die Fettabsaugung in Hamburg meist ambulant durch. Je nach Wunsch erfolgt der Eingriff in Teil- oder Vollnarkose. Die Liposuktion an sich dauert je nach Umfang etwa 1 - 3 Stunden. Einige Stunden später dürfen Sie die Klinik in der Regel bereits wieder verlassen.

Am Tag der Operation werden zunächst die zukünftigen Körperkonturen auf der Haut eingezeichnet. Ihr Arzt klärt Sie nochmals über alle Details der Operation auf. Außerdem erhalten Sie vom Anästhesisten alle notwendigen Informationen zur Narkose.

Der Eingriff beginnt mit der Injektion einer speziellen Flüssigkeit in die zu behandelnden Areale. Diese Flüssigkeit lockert das Fettgewebe, sodass es im nächsten Schritt mit einer speziellen Kanüle sanft abgesaugt werden kann. Dabei entstehen lediglich winzige Hautschnitte, die nach einigen Monaten kaum mehr sichtbar sind.

Unmittelbar nach der Fettabsaugung wird Ihnen eine Kompressionsstrumpfhose oder ein Kompressionsmieder angelegt. Diese sollen das Ergebnis der Liposuktion optimieren und werden für etwa vier bis sechs Wochen getragen. Nach einer kurzen Regenerationsphase dürfen Sie die Tagesklinik bereits wieder verlassen.

Wie läuft die Nachsorge einer Fettabsaugung ab?

Nach der Fettabsaugung führen wir in Hamburg regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch. Die erste Kontrolle findet etwa eine Woche nach dem Eingriff statt. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie die Kompressionswäsche mindestens vier bis sechs Wochen lang tragen, anfänglich auch in der Nacht. Duschen dürfen Sie bereits am ersten Tag nach der Operation.

Die behandelten Stellen können zunächst noch geschwollen sein. Die Schwellungen sollten innerhalb der ersten vier Wochen größtenteils abklingen. Bis sich das Gewebe vollständig normalisiert hat, vergehen etwa drei bis sechs Monate. Es braucht also etwas Geduld, bis das endgültige Resultat beurteilt werden kann.

Kontaktieren Sie uns

Gern beantworten wir Ihre Fragen zur Fettabsaugung auch persönlich in einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns rund um die Uhr über das Kontaktformular. Wir nehmen dann umgehend Kontakt zu Ihnen auf.

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040 637 992 33