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Fakten zur Behandlung von Brustfehlbildungen

Behandlunsgsmethoden:mit und ohne Implantat
Behandlungsdauer:2-3 Stunden
Betäubung:Vollnarkose
Nachbehandlung:fest sitzender BH
Fadenzug:nicht erforderlich
Gesellschaftsfähigkeit:2 Wochen
Kosten:ab 6500

Brustfehlbildungen


Die weibliche Brust gilt in unserer Gesellschaft als Zeichen der Attraktivität und Sinnlichkeit. Wenn dieses wichtige Schönheitsattribut nicht der Norm entspricht, kann die Belastung für Betroffene enorm sein. Bei einigen Frauen entwickeln sich die Brüste ab der Pubertät ungleich. Form und Größe sind dann zum Teil sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Wenn die Brust in ihrer Kontur Auffälligkeiten zeigt oder deformiert ist, besteht die Möglichkeit einer chirurgischen Brustkorrektur. In unserer Klinik in Hamburg bieten wir die Brustkorrektur insbesondere für Patientinnen an, die stark unter dem Erscheinungsbild ihrer Brüste leiden. Im Zuge des Eingriffs behandeln wir verschiedene Brustfehlbildungen wie etwa die tubuläre Brust oder deformierte Brustwarzen.

Häufige Fragen zu Brustfehlbildungen

Brustfehlbildungen sind häufig genetisch bedingt. Leider lässt sich die Ausprägung solcher angeborenen Fehlbildungen nicht beeinflussen.

Den Zeitpunkt für eine Brustkorrektur bestimmen Sie selbst. Idealerweise sollte das Brustwachstum zum Zeitpunkt des Eingriffs abgeschlossen sein. In Einzelfällen kann eine Korrektur bereits ab dem 16. Lebensjahr oder mit Beginn der Sexualität ratsam sein.

Vor der Brustkorrektur sollten Sie Ihren Arzt unbedingt über bekannte Krankheiten und eingenommene Medikamente informieren. Aspirinhaltige Medikamente müssen zwei Wochen vor dem Eingriff abgesetzt werden, da sie vermehrte Blutungen verursachen und den Heilungsverlauf verzögern können. Bei einem erhöhten OP-Risiko infolge einer Medikamenteneinnahme ist eine Operation gegebenenfalls nicht möglich.

Nach der Brustkorrektur sollten Sie eine berufliche Ausfallzeit von mindestens vier Tagen einplanen. Leichte sportliche Aktivitäten können Sie nach etwa vier Wochen wieder aufnehmen, regulären Sport nach etwa 6 - 8 Wochen. Mit Krafttraining, Golf spielen, Tennis oder Schwimmen sollten Sie frühestens nach sechs Wochen wieder beginnen.

Bei der Brustkorrektur kombinieren wir verschiedene Behandlungsmethoden in einem Eingriff. Je nach Befund führt der Chirurg eine teilweise Straffung, Verkleinerung, Vergrößerung mit Implantaten oder eine Korrektur der Brustwarzen durch. Aufgrund dieser Komplexität behandeln wir im selben Eingriff keine weiteren Körperregionen.

Wie jeder chirurgische Eingriff geht die Brustkorrektur mit einem generellen OP-Risiko einher (z. B. Unverträglichkeitsreaktionen, Wundheilungsstörungen, Sensibilitätsstörungen oder Narbenprobleme). Das OP-Risiko hängt auch von der gesundheitlichen Verfassung des Patienten ab. Ihr Arzt informiert Sie im Beratungsgespräch eingehend zu allen bekannten Risiken.

Bei der Verwendung von Implantaten besteht das Risiko einer Kapselfibrose. Hierbei reagiert der Körper auf den Fremdkörper, es kommt zu einer Umhüllung des Implantates mit Bindegewebe. Das Implantat wird unter Umständen eingeengt, die Brust verhärtet sich. In schweren Fällen führen wir in Hamburg einen Korrektureingriff durch, bei dem wir das Narbengewebe entfernen und gegebenenfalls auch das Implantat auswechseln.

 

 

Wann kommt eine Brustkorrektur infrage?

Form und Größe der Brust prägen nicht nur die Körpersilhouette, sondern auch das Selbstwertgefühl. Für viele Frauen ist eine wohlgeformte Brust entscheidend für eine positive Einstellung zum eigenen Körper und zur eigenen Sexualität. Umso größer ist der Leidensdruck, wenn die Brustkonturen durch eine Missbildung verändert sind.

Im Rahmen der Brustkorrektur behandeln wir in Hamburg Patientinnen, die sich eine harmonische und natürliche Brustform wünschen. Ziel des Eingriffs ist in der Regel kein übermäßig großer Busen, sondern ganz einfach eine weibliche Brust, die mit der übrigen Körperform harmoniert. Um diesem Wunsch zu entsprechen, werden Deformierungen und Fehlbildungen der Brust mit modernen OP-Techniken sanft korrigiert. Auch Brustimplantate können bei der Brustkorrektur zum Einsatz kommen, etwa um einen Größenunterschied beider Brüste auszugleichen.

Was versteht man unter Brustfehlbildungen?

Als Brustfehlbildungen bezeichnet man angeborene oder krankheitsbedingte Deformitäten, die von der normalen Brustform abweichen. Dazu gehört zum Beispiel die tubuläre Deformität. Bei dieser Brustfehlbildung sind Teile der Brust nicht vollständig entwickelt, wodurch die Brust schlauchartig erscheint. Zusätzlich liegt häufig eine Deformierung der Brustwarzen oder auch eine Seitendifferenz vor.

In unserer Klinik in Hamburg behandeln wir außerdem unterschiedlich entwickelte Brüste sowie Fehlbildungen der Brustwarzen. Solche Brustwarzenfehlbildungen können in verschiedenen Formen auftreten. Neben deformierten Brustwarzen können die Warzen auch eingestülpt sein (sogenannte Schlupfwarzen), in Überzahl vorhanden sein oder ganz fehlen.

Ablauf einer Brustkorrektur

Im Vorfeld der Brustkorrektur führen wir zunächst ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen. Gemeinsam entscheiden wir, ob und in welcher Form gegebenenfalls ein Brustimplantat infrage kommt. Außerdem werden Sie von uns umfassend über mögliche Behandlungsrisiken aufgeklärt. Ihr Arzt bespricht mit Ihnen im Detail, welche Resultate im Rahmen der Behandlung zu erwarten sind.

Vor der Operation wird die zukünftige Brustkontur auf der Haut angezeichnet. Ihr Arzt informiert Sie nochmals genau über den Ablauf der Brustkorrektur. Von unserem Anästhesisten erhalten Sie genaue Hinweise zur geplanten Narkoseform. Die Brustkorrektur wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt.

Die Brustkorrektur selbst ist ein relativ aufwendiger Eingriff, der dem Chirurgen einiges an Erfahrung abverlangt. In unserer Klinik in Hamburg führen daher ausschließlich erfahrene und speziell geschulte Fachärzte die Brustkorrektur durch. Häufig muss neben der Brustform auch die Größe auf einer Seite angepasst werden, um ein möglichst natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen. Bei Bedarf korrigiert der Chirurg zudem Aussehen und Größe der Brustwarzen. Für diese Korrekturen sind in der Regel zwei Hautschnitte rund um den Warzenhof und in der Unterbrustfalte erforderlich.

Was ist nach der Brustkorrektur zu beachten?

Nach dem Eingriff sollten Sie sich für einige Tage schonen und die Anweisungen Ihres Arztes und Pflegepersonals gewissenhaft befolgen. Am Tag nach der Operation werden die Wunddrainagen entfernt und die OP-Wunden noch einmal kontrolliert. Sie tragen während der ersten vier Tage einen straff sitzenden Brustverband. Danach wird der Verband durch einen Sport-BH ersetzt, den Sie für weitere drei Wochen Tag und Nacht tragen sollten. Die Wundheilung ist nach etwa 6 - 8 Wochen abgeschlossen.

Anfänglich verspüren Sie möglicherweise ein leichtes Druckgefühl. Wurde ein Implantat unterhalb des Brustmuskels platziert, so können die Beschwerden in den ersten Wochen etwas ausgeprägter sein. Auch die Sensibilität kann anfänglich fehlen oder verändert sein. Sehr selten berichten unsere Patientinnen zudem von einem anfänglichen Fremdkörpergefühl. Solche Symptome lassen normalerweise im Laufe der Zeit nach. Damit das Implantat optimal verwachsen kann, sollten Sie die Brustgegend nach dem Eingriff unbedingt ruhig halten.

Kontaktieren Sie uns

Sie haben noch Fragen zur Brustkorrektur? Dann rufen Sie uns gern an oder schreiben uns über das Kontaktformular. Auf Wunsch stehen wir Ihnen in Hamburg auch jederzeit für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

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