Menu

Fakten zur Bauchdeckenstraffung

Anwendungsbereiche:bei erschlaffter Bauchwand
Behandlungsdauer:3 h
Betäubung:Vollnarkose
Nachbehandlung:2 Tage stationär
Fadenzug:nicht notwendig
Gesellschaftsfähigkeit:2 Wochen
Kosten:6500

Bauchdeckenstraffung


Wenn nach einem Gewichtsverlust oder einer Schwangerschaft überschüssige Haut am Bauch zurückbleibt, sehnen sich viele Betroffene ihre alte Form zurück. Nicht immer lässt sich den Problemzonen am Bauch mit Sport und Diäten beikommen. Oft ist das Gewebe dauerhaft überdehnt, was die Lebensqualität der Betroffenen deutlich einschränken kann.

Mit einer Bauchstraffung lässt sich die Bauchregion jedoch dauerhaft und nachhaltig straffen. Bei diesem Eingriff entfernen wir erschlaffte Haut und Fettgewebe, das sich auf anderem Wege nicht wieder zurückbildet. Auch unschöne Dehnungsstreifen, die durchaus weit hinauf bis zu den Rippenbögen reichen können, korrigieren wir im Zuge der Bauchstraffung.

Häufige Fragen zur Bauchdeckenstraffung

Wir bieten in unserer Klinik in Hamburg verschiedene Formen der Bauchstraffung an. In den allermeisten Fällen erfolgt die Straffung über einen quer verlaufenden Hautschnitt in der Bikinizone. Anschließend platzieren wir den Nabel neu in die Haut, ohne ihn von den tiefer liegenden Strukturen zu lösen. Zusätzlich wird häufig eine Fettabsaugung durchgeführt, um die Bauchdecke noch besser zu konturieren.

Welche Methode in Ihrem Fall geeignet ist und in welchem Umfang die Bauchdecke gestrafft werden soll, legt Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch fest.

Die Wundheilung ist nach etwa 6 - 8 Wochen abgeschlossen. Erst danach sollten Sie wieder mit dem Sport beginnen.

Auch nach der Bauchstraffung ist die Haut weiterhin dem natürlichen Alterungsprozess unterworfen. Im Laufe der Zeit kann es daher zu einer erneuten Erschlaffung kommen, etwa infolge einer Schwangerschaft.

Grundsätzlich besteht bei jedem operativen Eingriff ein gewisses Risiko. Mögliche Komplikationen sind zum Beispiel Entzündungen, Wundheilungsstörungen, Sensibilitätsstörungen oder Unverträglichkeitsreaktionen. Zu diesen und weiteren OP-Risiken werden Sie von uns im Vorfeld der Operation ausführlich beraten.

Wie hoch das OP-Risiko im Einzelfall ausfällt, hängt auch von der gesundheitlichen Verfassung des Patienten ab. Aus diesem Grund nehmen wir vor der Bauchdeckenstraffung eine umfassende Allgemeinuntersuchung vor und besprechen mögliche Risikofaktoren gemeinsam mit Ihnen.

Die Bauchdeckenstraffung hinterlässt in der Regel feine, helle Narben, die mit der Zeit deutlich verblassen. Während der Anfangszeit können die Narben vorübergehend geschwollen oder leicht gerötet sein. Solche Auffälligkeiten gehen jedoch meist im Zuge der Wundheilung zurück.

Wie genau die Narben später aussehen, hängt auch mit individuellen Faktoren wie Veranlagung und individueller Wundheilung zusammen. Veränderte Lebensumstände können zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Einfluss auf das Erscheinungsbild der Narben haben.

In unserer Klinik in Hamburg platzieren wir die Hautschnitte so, dass die späteren Narben unabhängig von ihrem Erscheinungsbild gut durch die Kleidung kaschiert werden können.

 

Was kann mit der Bauchdeckenstraffung erreicht werden?

Viele Patienten mit erschlaffter Bauchregion leiden stark unter dem Formverlust. Die Haut- und Gewebeüberschüsse werden als unansehnlich empfunden, stören beim Sport und schränken die Kleidungswahl erheblich ein. Auch die gesamten Körperproportionen werden durch den erschlafften Bauch negativ beeinträchtigt. Die Bauchstraffung oder Abdominoplastik zielt darauf ab, störende Falten und Gewebeüberschüsse dauerhaft zu entfernen. Der Bauch erscheint anschließend wieder straff und flach, die gesamte Silhouette wirkt wohlproportioniert.

Wir führen in unserer Praxis in Hamburg verschiedene Formen der Bauchdeckenstraffung durch. Neben der oberflächlichen Entfernung von Haut- und Gewebeüberschüssen kommt gegebenenfalls auch eine innere Straffung infrage. Hierbei straffen wir das Bindegewebe, um die Bauchwand in ihrer Funktion zu stärken. Eine muskuläre Bauchwandschwäche bei überdehntem Bindegewebe kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Im Zuge der Bauchstraffung lassen sich solche Beschwerden jedoch zu großen Teilen beheben.

Wann kommt eine Bauchdeckenstraffung infrage?

Wir bieten die Bauchstraffung in Hamburg für alle Betroffenen an, die unter einer erschlafften Bauchregion leiden und durch Sport oder Diäten allein keinen Erfolg erzielen. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir zunächst Ihr Anliegen und entscheiden dann gemeinsam mit Ihnen, ob und in welcher Form eine Bauchstraffung infrage kommt. In diesem Gespräch werden Sie auch ausführlich über mögliche Risiken, Nebenwirkungen sowie über die erwartbaren Resultate informiert.

Wie läuft eine Bauchdeckenstraffung ab?

Die Bauchdeckenstraffung dauert etwa drei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Es schließt sich ein kurzer Klinikaufenthalt von etwa 2 - 4 Tagen an. Während dieser Zeit werden Sie von uns rund um die Uhr betreut.

Am Tag der Operation bereitet Sie das Pflegepersonal gemeinsam mit Ihren Ärzten auf den Eingriff vor. Die zukünftige Bauchkontur, die Ihr Arzt im Vorfeld mit Ihnen festgelegt hat, wird auf der Haut angezeichnet. Ihr Arzt informiert Sie nochmals über alle Details der Bauchstraffung. Unser Anästhesist klärt Sie umfassend über die geplante Narkoseart auf.

Zu Beginn des Eingriffs wird das erschlaffte Haut- und Fettgewebe exakt vermessen. Anschließend erfolgt die operative Entfernung der Haut- und Gewebeüberschüsse. Die dafür notwendigen Hautschnitte setzt der Chirurg an möglichst unauffälliger Stelle. So werden die späteren Narben durch die Unterwäsche oder Badekleidung gut verdeckt.

Oftmals ist neben der äußeren Bauchstraffung auch eine innere Straffung erforderlich. In diesem Fall bringt der Chirurg das überdehnte Bindegewebe so zusammen, dass die Funktion der Bauchwand nachhaltig gestärkt wird.

Im Anschluss an die Bauchdeckenstraffung werden die OP-Wunden vernäht und mit einem Verband versorgt. Ihnen wird ein spezielles Kompressionsmieder angelegt, das Sie für die nächsten Wochen tragen müssen. Nach einigen Tagen können Sie die Klinik dann wieder verlassen. Zwei Wochen nach der Bauchstraffung erfolgt das Fädenziehen. Die OP-Wunden werden noch einmal kontrolliert. 

Worauf ist nach einer Bauchstraffung zu achten?

Nach dem Eingriff muss die Bauchregion und insbesondere die Bauchmuskulatur noch geschont werden. Sie erhalten zunächst ein spezielles Kompressionsmieder, das für sechs Wochen getragen werden muss. Vor allem tagsüber im Stehen sollten Sie das Mieder gewissenhaft tragen, um das Ergebnis der Bauchstraffung nicht zu beeinträchtigen.

Während der ersten Wochen verspüren Sie in der Bauchregion ein leichtes Spannungsgefühl. Bei einer zusätzlichen Muskelstraffung kann es auch vorübergehend zu Muskelschmerzen kommen, die je nach Ausprägung medikamentös behandelt werden können.

Nach der Bauchstraffung sollten Sie eine Ausfallzeit von rund zwei Wochen einplanen, bis Sie wieder voll arbeitsfähig sind. Auf übermäßige Beanspruchungen der Bauchmuskulatur, wie etwa das Heben von schweren Lasten, sollten Sie in den ersten Wochen unbedingt verzichten. Sechs bis acht Wochen nach dem Eingriff ist die Wundheilung dann in der Regel abgeschlossen.

Kontaktieren Sie uns

Mit einer Bauchdeckenstraffung in Hamburg kann überschüssiges Haut- und Fettgewebe dauerhaft entfernt werden. Sie möchten sich über eine Bauchdeckenstraffung informieren oder einen Termin in unserer Praxis vereinbaren? Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch 040 - 637 992 33. Wir sind gerne für Sie da!

Rufen Sie uns an

Wir sind erreichbar unter:

040 637 992 33