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Fakten zur Lifstraffung

Anwendungsbereiche:Oberlid
Behandlungsdauer:1-2 Stunden
Betäubung:örtlich, Vollnarkose
Nachbehandlung:Kühlung
Fadenzug:1 Woche
Gesellschaftsfähigkeit:2 Wochen
Kosten:2500

Augenlidstraffung


Ein Blick in die Augen verrät viel über einen Menschen. Nicht umsonst gelten die Augen als Spiegel der Seele. Die empfindliche Region mit ihren feinen Strukturen ist jedoch kontinuierlich äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt. Im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses verliert die dünne Haut ebenso wie das feine elastische Gewebe rund um die Augen an Elastizität. Die Augenpartie beginnt zu erschlaffen und kann sich mit der Zeit vorwölben.

Mit einer operativen Lidstraffung geben wir der sensiblen Augenpartie ihre jugendliche Spannkraft zurück. Die Augenregion wirkt nach dem Eingriff sichtbar verjüngt und erfrischt. In der Regel profitiert der gesamte Gesichtsausdruck von der Augenlidstraffung. Schließlich prägen die Augen unsere Ausstrahlung wie kaum eine andere Körperpartie und sind entscheidend dafür, wie wir von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden.

Häufige Fragen zur Augenlidkorrektur

Eine kombinierte Straffung der Ober- und Unterlider ist durchaus möglich. In diesem Fall sollte die Lidkorrektur allerdings in Vollnarkose erfolgen.

Bei der Augenlidstraffung entstehen lediglich winzige Narben, die später mit bloßem Auge kaum sichtbar sind. Bei der Oberlidstraffung verläuft die Narbe in der Lidfalte. Bei der Unterlidstraffung werden die Hautschnitte dicht unter dem Wimpernkranz gesetzt, sodass die späteren Narben auch hier kaum zu sehen sind.

Neben den allgemeinen OP-Risiken besteht bei der Lidstraffung vor allem die Gefahr einer Überkorrektur. Wird am Oberlid zu viel Haut entfernt, kann es zu einer Nervverletzung und infolgedessen zu einem Hängelid (Lidptosis) kommen. Die Augenschließfunktion kann ebenfalls beeinträchtigt sein. Eine Überkorrektur am Unterlid kann unter Umständen ein sogenanntes Triefauge (Ektropium) zur Folge haben.

Umgekehrt kann das OP-Ergebnis unbefriedigend ausfallen, wenn der Chirurg zu wenig Haut entfernt.

Um solchen Komplikationen vorzubeugen, wird die Augenlidstraffung bei uns in Hamburg ausschließlich von erfahrenen Fachärzten durchgeführt.

In der Regel sind unsere Patienten bereits am Tag nach der Lidkorrektur wieder gesellschaftsfähig, wenn sie zunächst eine Sonnenbrille tragen. Anfängliche Schwellungen oder Blutergüsse lassen sich auf diese Weise gut kaschieren. Durch ausgiebiges Kühlen können Sie solchen Begleiterscheinungen zudem selbst gut entgegenwirken.

Ihre berufliche Tätigkeit sollten Sie frühestens nach 3 - 5 Tagen wieder aufnehmen. Sportliche Aktivitäten sind je nach Belastung etwa 2 - 4 Wochen nach der Operation wieder möglich.

Die Kosten für eine Augenlidstraffung werden von der Krankenkasse nur in Ausnahmefällen übernommen, wenn das Sehfeld stark eingeschränkt ist und andere Ursachen ausgeschlossen werden können.

 

Für wen eignet sich eine Augenlidkorrektur?

Wir bieten die Augenlidstraffung in Hamburg für alle Patienten an, die alters- oder anlagebedingt unter einer erschlafften Augenpartie leiden. Der Eingriff eignet sich insbesondere zur Behandlung von Schlupflidern und Tränensäcken.

Je nach Ausprägung lässt sich der altersbedingte Elastizitätsverlust bei Schlupf- oder Hängelidern vollständig korrigieren. Im Bereich der Unterlider zielt die Augenlidkorrektur vor allem darauf ab, ausgeprägte Augenringe und Tränensäcke zu beseitigen. Tränensäcke sind lokale Fettansammlungen, die sich im Zuge des Alterungsprozesses oft unschön vorwölben. Dieses überschüssige Fettgewebe wird im Rahmen der Unterlidstraffung reduziert.

Auch die unangenehmen Begleiterscheinungen von Schlupflidern und Tränensäcken bessern sich oftmals nach der Augenlidkorrektur. Viele Patienten mit Schlupflidern leiden zum Beispiel unter einem permanenten Fremdkörpergefühl, entzündeten oder geröteten Augen. Durch die Oberlidstraffung wird die Augenpartie wieder geöffnet, die Beschwerden lassen nach. Auch der müde Gesichtsausdruck gehört nach dem Eingriff der Vergangenheit an. Die Augenpartie wirkt wieder wach, strahlend und vital.

Welche Methoden werden bei der Lidkorrektur angewendet?

Bei der Augenlidkorrektur unterscheiden wir zwischen der Oberlidplastik und der Unterlidplastik. In unserer Praxis in Hamburg bieten wir beide OP-Techniken an. Auch eine kombinierte Straffung der Ober- und Unterlider ist denkbar. Welche Behandlung im Einzelfall infrage kommt, hängt vom individuellen Befund ab.

Die Oberlidplastik oder Oberlidstraffung zielt darauf ab, Hautüberschüsse am oberen Augenlid zu beseitigen. Häufig schränken solche Hautüberschüsse das Gesichtsfeld ein und lassen den Blick müde und traurig wirken. Im Zuge der Lidstraffung setzen wir einen Hautschnitt in die natürliche Lidfalte und entfernen dann die erschlafften Hautpartien. Bei Bedarf kann auch überschüssiges Fettgewebe entfernt werden.

Bei der Unterlidplastik geht es uns vor allem um die Beseitigung von Tränensäcken. Dabei handelt es sich um Fettansammlungen unter der Haut, die sich mit zunehmendem Alter oft unschön vorwölben. Tränensäcke entstehen meist alters- oder anlagebedingt, können sich durch äußere Faktoren wie Rauchen oder Schlafmangel jedoch noch erheblich verstärken. Im Zuge der Unterlidstraffung entfernen wir überschüssige Haut und Fettgewebe über feine Schnitte. Diese verlaufen in der Regel direkt unter dem Wimpernansatz und sind später mit bloßem Auge nahezu unsichtbar.

Wie läuft eine Augenlidstraffung ab?

Die Augenlidstraffung ist ein vergleichsweise kurzer Eingriff, der je nach Aufwand etwa ein bis zwei Stunden dauert. In unserer Klinik in Hamburg führen wir die Lidstraffung meist unter örtlicher Betäubung durch, auf Wunsch auch im Dämmerschlaf. Bei einer kombinierten Ober- und Unterlidstraffung ist in der Regel eine Vollnarkose erforderlich. Die meisten unserer Patienten können die Klinik jedoch noch am selben Tag wieder verlassen.

Vor der Lidkorrektur findet zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Der behandelnde Arzt bespricht mit Ihnen im Detail, welche Korrekturen vorgenommen werden sollen und wie der genaue Behandlungsablauf aussieht. Auch über mögliche Risiken des Eingriffs werden Sie von uns umfassend aufgeklärt.

Zu Beginn der Augenlidstraffung zeichnet der Arzt zunächst die Schnittführung vor. Dabei orientiert er sich am Verlauf der Augenkonturen, um ein möglichst natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen. Im nächsten Schritt wird die Lidhaut vom darunter liegenden Gewebe getrennt. Der Arzt entfernt nun die überschüssige Haut sowie mögliche Fettüberschüsse.

Nach der Lidstraffung werden die Wunden vernäht und mit einem speziellen Pflasterverband versorgt. Sie können die Klinik im Normalfall noch am selben Tag verlassen. Nach etwa einer Woche werden dann die Fäden gezogen und die OP-Wunden noch einmal kontrolliert.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten? 

Nach der Augenlidstraffung sollten Sie sich einige Tage lang körperlich schonen. In unserer Praxis in Hamburg nehmen wir regelmäßige Verlaufskontrollen vor, um Komplikationen bei der Wundheilung vorzubeugen. Während der Heilungsphase sollten Sie besonders auf Schwellungen, Blutergüsse oder Reizungen der Binde- und Hornhaut achten. Wenn solche Beschwerden auftreten oder Sie unter unscharfer Sicht leiden, können Sie bei uns jederzeit einen zusätzlichen Kontrolltermin vereinbaren.

Kontaktieren Sie uns

Tränensäcke und Schlupflider lassen die Betroffenen meist müde und älter erscheinen. Mit einer Augenlidstraffung in Hamburg verhelfen wir unseren Patienten zu einem wachen und frischen Blick! Sie haben Fragen zum Thema Augenlidstraffung oder möchten einen Termin in unserer Praxis vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 040 - 637 992 33. Wir freuen uns auf Sie!

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